Sonntag, 22. Januar 2017

Vorwort

Es ist gar nicht schwer, anzufangen. Eher ist es schwierig, ein Ende finden zu müssen. Zumindest für mich scheint das zu stimmen. --- Ich sage nun vorab, was ich mir wünsche, dass dieser Blog bringt: Aufmerksamkeit, Kettenreaktion; ein Weitertragen und - Treibstoff (Geld/Beziehungen).
In diesem Blog wird keine Werbung für fremde Produkte oder Dienstleistungen geduldet; es würde zu einer Missachtung, bzw Umkehrung des Anspruchs führen, welchen ich aber habe und schützen muss, Eine Ausnahme dieses Werbeverbotes lasse ich mir für eigene Kreationen offen, kann ich doch nicht in die Zukunft schauen und wissen, was in ein, zwei Jahren sein wird.
Ich stecke etwas im Zwiespalt, was das Thema Geld betrifft. Einerseits braucht man es, um es wieder zu verteilen (Miete, Strom, Telefon; Essen, Trinken; Kleidung, etc); andererseits schafft es Handlungsspielraum. Und, das kann zu ernsten Problemen führen! Auch die Weise, wie man an Geld kommt, ob man es ver-dient, er-arbeitet, er-erbt --- spielt eine Rolle. Ich wünsche mir Applaus für diesen Blog; der Lohn eines Schriftstellers entsteht durch vielfach verkaufte Bücher, die ich nicht geschrieben habe... Also können Leser spenden, wenn ihnen mein Blog etwas bringt, dass sie behalten möchten. Ich fordere nichts! Ich leiste aber, was mir möglich ist.

Umständehalber habe ich ein gutes Dutzend Einleitungen für diesen Blog geschrieben; keine davon ist sinnlos. Das ist ein Problem und wäre keines, wenn es da nicht diese überschneidungen geben würde; diese würden dann zu Wiederholungen werden, brächte ich all die Einleitungen in ihrem zeitlichen Entstehen hintereinander aufgereiht. --- Das Problem ist ein Kind seiner Lösung. Was bedeutet, dass die Lösung vor dem Problem anwesend sein muss! Vielleicht muss ich den Leser entscheiden lassen, ob es ein Fehler ist - all die Einleitungen hintereinander geschaltet zu haben? Trial and Error; der Versuch zählt, das Scheitern ist inbegriffen. Ich verzeihe mir jeden gemachten Fehler ein Mal. Hier, da es sich um den Anfang von etwas handelt - bin ich sozusagen auf der Win-Win-Seite, was meine eigenen Regeln betrifft, kann ich doch ohne Schaden einen Fehler begehen und habe gar keine Chance ihn nochmals zu machen! Denn:
Als Blogger bin ich unbeschrieben; auch als Schreiberling allgemein. Dennoch habe ich vorher geübt. Und zwar eine lange Zeit hindurch. Davon später mehr, sonst wird es langweilig mit den Wiederholungen.

Ein Vorwort schmeckt nach Entschuldigung, nach der Bitte um Nachsicht - man mag das so deuten; natürlich bin ich unsicher ob dieser mir vollkommen neuen Situation! Es wäre Heuchelei, würde ich behaupten, ich wüsste, wohin das hier geht. Das habe ich sehr (schmerzlich) gemerkt beim Versuch, auch nur eine Einleitung zu verfassen, die wiedergibt, was ich alles denke und fühle --- nur in jenem Moment des Verfassens der Einleitung alleine. Dazu kam noch der Umstand einer Grippe zum einen und einer falschen Tastatur zum anderen; der Beginn hat sich einfach immer wieder um einen weiteren Tag verschoben. Ich aber konnte nicht anderes, als an jedem dieser Tage eine neue Einleitung zu schreiben, um das Gefühl von Neubeginn nicht zu verlieren. Denn dieser Blog ist ein Neubeginn für mich; dessen Einleitung muss das widerspiegeln. Bisher wusste ich nicht, warum und für wen ich all die Tausende Seiten geschrieben hatte; das hat sich geändert. Jetzt fühle ich ein Gewicht darin; mein Schreiben ist mit Substanz und zugleich mit Gefühl angereichert. Das ist keine Selbstbeweihräucherung.

Dieses Vorwort entwickelt sich zu einer Art Einleitung für eine Welle aus Einleitungen; ich merke das und habe nicht die Absicht, es zu verhindern. Ich mache meine Spielregeln klar; dem Leser und mir selbst. --- Ich werde mein Gesicht, den Nachnamen und den genauen Wohnort verborgen halten müssen. Der Grund dafür braucht eigentlich nicht näher erläutert zu werden: Es ist das Egomane der Menschen dieser Zeit, welches sich all zu schnell angegriffen fühlt und zu Taten neigt, die für mich kein gutes Ende bedeuten. Auch will ich derzeit keine Konsequenzen tragen müssen, die mein direktes Umfeld betreffen: Hier fühle ich mich wohl, bin angekommen in einem Zuhause, bekomme als Hauswart sogar noch Geld dafür, dass ich tue, was mir Spaß macht; meine Wohnung ist gemütlich und hell; die Menschen um mich herum lassen mich leben. Diese Umstände will ich erhalten.

Soweit es mir möglich bleiben wird, gehe ich auf Leser-Kommentare ein oder nehme sie zum Anlass ein Thema daraus zu machen. Mal schauen, wie es läuft.

Für wen ich diesen Blog beginne, ist noch wichtig: Für all jene, die einen Spiegel brauchen, um sich selbst darin zu finden, weil sie ahnen, dass da was nicht stimmt; für all jene, die sich schon gefunden haben und etwas Unterstützung brauchen; für mich selbst, dass ich nicht mehr falle, ins Ei zurück. Dieser Blog ist der Schritt für mich, den ich tun muss, weil sonst alle Jahre, all die Jahrzehnte davor - ihren Sinn verlieren würden.

Natürlich kann das Missverständnis nicht verhindert werden, etwas Messianisches in mein Schreiben hinein zu interpretieren! Wie sollte es anders sein?! Wir leben ja in einer Zeit des Umbruchs - im Sinne von: Zerbrechen gewohnter Strukturen und Abläufen. --- Für viele Menschen ist Gott gestorben - jedoch das Glauben nicht! Viele Menschen sind sehr misstrauisch geworden, weil sie keinen Gott mehr über sich wähnen; sie fühlen Nichts über sich, was ihnen Angst beschert. Aber wollen genau so wenig das Nichts mit einer Illusion von Etwas füllen, sind also äußerst sensibilisiert. Dennoch lebt in ihnen das Glauben weiter; es sucht nach etwas mit Substanz, an dass es sich klammern kann. Dieser Ersatz aber --- bin ich nicht und lasse mich auch nicht dazu machen!

Hier ist mein Ansatz, den ich lebe: Jetzt muss noch das Glauben sterben - damit Gott nie gelebt hat. Denn das ist, was ich erst begreifen musste: Diesen grundsätzlichen Irrtum des Menschen. Jenes Denken, welches sich "im Glauben als solchem" durch alle vorherigen Generationen gerettet hat: Das Absurde. Wenn es uns in den folgenden Menschengenerationen gelingt, dieses Absurde aufzulösen, dann geben wir damit den Irrtum auf, welcher erst all die Widersprüche erzeugte, unter welchen wir so erbärmlich leiden müssen. (Manch einem ist dieses Leid gar nicht erst bewusst; ich bin ein wenig neidisch.)
Diese Aufgabe, welche Generationen sich stellen - ist sinnvoll, weil sie über das eigene, individuelle Leben hinaus gerichtet ist, wodurch das handelnde Individuum weder von Gott, noch vom Glauben abhängig ist, sondern nur noch davon, Teil der Lösung zu sein. Diese Abhängigkeit habe ich für mich ausgewählt.
Somit spreche ich als Mensch, der keinen Gott über sich wähnt und auch keinen neuen Gott erschaffen will oder wird. Sondern, der der Menschenwürde ins Menschsein helfen will. Ein Ziel, welches ich in mir erreicht habe, dessen allgemeine Verwirklichung jedoch ein Ziel dar stellt, ohne die geringste Chance es zu erreichen: Also ist es das einzig wahre Ziel für einen bewussten Menschen! Sich ein Jenseits als Ziel zu wählen - ist  zynisch und egomanisch, lässt es doch das Leben zum Durchgangslager verfallen! Das Absurde entfaltet sich erst im Glauben: Das Glauben ist ein Mittel ohne jeden Zweck! Das muss man erst einmal sacken lassen, um es in aller Tragweite begreifen zu können.

Was aber ist der Mensch? - Diese Frage versuche ich zu beantworten, weil ich ein Mensch geworden und daher ein sinnvoller Ansprechpartner bin. So viel nur vorab: Auch Terroristen sind Menschen - als Anlage; zutiefst im Denken erkrankte Menschen zwar, jedoch Menschen. Ihnen mit gleichen Mitteln zu begegnen macht uns alle zu ihres gleichen: Wir werden dadurch selbst zu Terroristen! Es sind die Mittel, die wir wählen - welche den gesunden vom kranken Menschen unterscheiden. Mit einem Denken, dass der Zweck die Mittel heiligt - befinden wir uns automatisch im absurden Moment! Dadurch wird das Prinzip von Opfer und Täter aufrecht erhalten. Ich sage;: Terroristen sind Missbrauchsopfer. Sie stellen das letzte, das handelnde Glied in einer Menschenkette dar. Einer Kette aus Gliedern, die sich gegenseitig in ihrem Wahn bestärken, so sehr, dass in der Tat das absolute Gegenteil dessen passiert, was der dahinter befindliche Glaube propagiert. Nun, wenn das kein Beweis für meine These vom absurden Moment ist, dann weiß ich mir keinen Rat mehr.
Die Toten leben nicht mehr; Die überlebenden leben noch. Haß erzeugt  Gegenhaß. - Davon profitiert nur einer: Der am Anfang der Kette steht und nicht bereit ist für seinen Wahn in der Tat einzustehen, sondern andere in den kompletten Irrsinn treibt: Dort sitzt das übel - nicht aber auf der Seite der Missbrauchsopfer und deren Folgeopfer! Terror ist eine Folge des übels, jedoch nicht das übel selbst! Das übel ist nicht der Fieberwahn, sondern der Virus.

Ohne jeden Zweifel müssen wir das Verzeihen lernen und ausüben. Man verzeiht doch auch einem Menschen im Fieberwahn seine verbalen Entgleisungen, oder? Man hätte zwar einen Rechtsanspruch, denn auch ein verbaler Angriff kann geahndet werden; dafür gibt es Gesetze. Doch verzichtet der Verzeihende dem unschuldig Schuldigen sein Vergehen anzukreiden, weil Menschen Fehler machen, wenn sie krank sind - das gilt für jede Art von Krankheit: Des Körpers und seiner Funktionen: Also auch des Gehirns und seiner Anfälligkeit fürs unkontrollierte Denken. Glaube macht offensichtlich krankes Verhalten erst möglich; ohne das Glauben würde es niemanden geben,  der sich in die Luft sprengt. Glaube beinhaltet das Abtreten der Eigenverantwortung für Taten, die im Widerspruch zum eigenen Glauben stehen... Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen.

Hier komme ich nicht umhin, einen Gedankengang zu verfolgen, der sich grade regelrecht aufdrängt:

überlegungen des Huhns, ob des gelegten Eis

Eine überlegung ist in ihrer Basis ein weiter führender Gedanke. Legt sich also nicht darüber, sonder knüpft an. Ich überlege grade, ob es sinnvoll ist, diesen Blog aus der dritten Person singular sprechen zu lassen und habe sogar noch zu entscheiden, ob er oder es spricht. Dadurch ergäbe sich ein (gefühlt) gesunder Abstand zum kommunizierenden Ich, also zu mir. Abstand erzeugt eine bessere Möglichkeit der Einsicht, Durch- und Draufsicht; der Leser würde sich wahrscheinlich weniger schnell anfgegriffen fühlen, weil es ja nur ein Er oder Es ist, das da spricht - und kein Ich, wie das Leser-Ich sich selbst nennt. Auch ich kann dann sagen:"Nagelt ihn oder es ans Kreuz, aber nicht mich!" Es wäre ein Schutzmechanismus. Schutz? Ans Kreuz genagelt? Hier interveniere ich kurz, um zu erklären, dass diese Art der Hinrichtung in römischer Zeit all jenen widerfuhr, die das Maul zuweit aufgemacht haben: "Da siehst Du, was du von hast! Jetzt kannst Du noch dumm schwätzen, aber nicht mehr all zu lang."
Selbstschutz ist nötig. Ich verstehe es sogar so weit, mich vor mir selbst zu schützen. Vor Gedanken, die ihren Ursprung nicht bei mir finden können, sich aber als meine Ideen ausgeben, ohne dass ich weiß, wie sie entstanden sind: Schlagwörter, Parolen können solche überträger sein. Sich zu schützen bedeutet aber auch ein Schütze zu sein, also das Schießen beherrschen zu müssen. Das ist die Aufgabe eines jeden Schützen, das vergisst man aber meist. Schutz beinhaltet die Anwendung von Gewalt als Mittel. Dabei will ich gar nicht schießen, nicht einmal zum Zeitvertreib. Ich brauche ein anderes Wort für Schutz! Oder aber brauche eine Position, die ohne Schutz auskommt. Wobei ich diese Position doch eigentlich schon inne habe: In mir. Wozu überlege ich dann in dieser Richtung weiter? Weil ich grade noch sagte, "Selbstschutz ist nötig." Deshalb. Vermutlich habe ich einfach angst vor den Taten gläubiger Menschen, weil sie willkürlich sind, unberechenbar in Ort und Zeit.

Er sagt mit einem Augenzwinkern, es sei Zeit aufzubrechen und denkt, "Ein Ei bricht auf, weil das Kücken raus will; ein Stillstand bricht durch Bewegung auf. Beides ist ein Aufbruch in etwas anderes hinein: Das Kücken geht in die Welt hinaus; der Bewegte geht Wege. Das eine ist der Geburtsvorgang, das andere das Verlassen der Starre. Der Anlass eines Aufbruches ist einerseits eine Vorgabe, der man sich nicht erwehren kann: Die Geburt. Andererseits gibt es eine Vielzahl von Gründen, die einen Stillstand beheben: Neugierde, Langeweile, Notstände, eine andere Bewegung, die anstößt."
Bei ihm ist es eine innere Not gewesen, das weiß er genau. - Ohne diesen Aufbruch würde er sich nicht weiter entwickeln können; deshalb sieht er es als eine Art Geburt an, aufgebrochen zu sein: Er ist das Kücken; die Schale des Eis besteht aus seiner Vergangenheit, die er durchbrochen hat, wodurch nun die Zukunft auf ihn strahlt. Eine neue Ankunft! Er weiß auch genau, wer das Huhn gewesen war: Er selbst. Huhn und Ei sind nur unterschiedliche Zustände ein und desselben Phänomens; alles Lebendige durchläuft ähnliche Entwicklungen. Er musste erst vom Ei zum Huhn und wieder zum Ei werden, um erkennen zu können, --- warum der Igel das Rennen gewann! Zeit ist relativ; das Leben aber nicht. Vertane Zeit rächt sich; wer tu, was in seinen Möglichkeiten liegt, der gewinnt immer. Er fühlt eine innere Ruhe: Ihm kann nichts passieren, was nicht auch ohnehin passieren wird; alles andere ist Erfahrung des Anderen.

Es wird so sein (denkt er), dass er sich wiederholen muss. Huhn und Ei. Das Ei trägt in sich ein Huhn trägt in sich ein Ei. Oder einen Hahn im Ei. - Er ist ein Hahn, aber hat ein Huhn geschwängert, ein Ei befruchtet. Sowohl in der Wirkungswelt aller anderen Hühner und Hähne, der Wirklichkeit (seine Tochter wurde bereits 21 Jahre alt), als auch in seiner persönlichen Welt. Die Verschmelzung seiner beiden Seiten hat es ermöglicht, dieses neue Ei seiner selbst zu erschaffen, welches nun von innen aufgebrochen wurde, welches er bewusst aufbrach, ihm die Freiheit zu schenken. Dem Hähnchen, das er ist. Die Freiheit, der Mensch zu sein, welcher er immer schon sein wollte: Einer, der sich aufbricht, um in die Wirklichkeit aller Menschen einzugehen, - die ihn aufnehmen wollen. Er empfindet dabei weder Pathos, noch Macht oder Ohnmacht - zu alle dem ist er viel zu naiv. Er ist sich dieser Naivität so bewusst, wie man sich als Mensch bewusst über etwas sein kann. Hat er doch im Gepäck ein Bewusstsein seiner Vorleben. Diese Naivität ist das Geschenk, was er sich selbst gemacht hat! Mit frischen Augen in die Welt zu blicken und weder Gut, noch Böse zu kennen. Alles ist, wie es ist und wird auch so genommen. Was er noch von sich bekommen hat, das ist ein Grundsatz: "Schade nicht!" Es ist wie ein ständiger Hintergrundgesang in allen Gedanken, in jeder Form von Bewegung. Dieses Lied wird ihn ein Leben lang begleiten. Das ist sein Schutzschild vor der Wirkungsgewalt anderer Menschen. Weder Angriff, noch Verteidigung sind nötig für ihn. Sein Schild erzeugt Auflösung schädlicher Wellen; sie werden verebben, ausklingen und ihre Ewigkeit finden - im Vergessen.
Dass man ihn missverstehen muss, ist ihm durchaus bewusst; da er aber keinem Menschen Schaden zufügt, kann man ihm auch nichts übles nachreden. Wer es doch noch tut, der zeigt nur seinen Krankheitsstatus an: Sein Schild ist ein Spiegel des Kranken im Menschen; denn er selbst musste erst erfahren, wie es ist, wahnsinnig zu sein, um einen Weg heraus zu finden.

Sich selbst auf diese Weise zu betrachten und sprechen zu hören, das hat was Mystisches. Ich sehe mich, sehe ihn und sage, "Ja, so ähnlich ist das mit mir." Worte schaffen beides: Missverstand zu erzeugen und Missverstand aufzudecken. Ich habe keine angst davor missverstanden zu werden; das gehört dazu, wenn man Wörter zu Worten vereint. Jeder hat wohl eine andere Vorstellung davon, wie egal welches Wort belegt ist. Dass es bei der Kombination von Wörtern dadurch unweigerlich schnell zu bis ins Gegenteil reichenden Vorstellungen von der Redeabsicht kommt, ist daher nur logisch. Was ich vielleicht lernen werde, ist es, so zu formulieren, dass der Leser schon mit böser Absicht handeln muss, um mich miss zu verstehen! --- Mein Verstand schreibt bei schönem Wetter und beschreibt die Sonne, das Leben und ein mögliches Glück! Ich fühle mich im Kern pudelwohl dabei... Morgen oder die kommenden Tage mache ich mich an die Einleitungen heran.

Für heute reicht es (mir). Ich gehe nicht davon aus, schon gelesen zu werden. Falls doch: Danke für Deine Zeit.